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Das Triconex-Hauptprozessormodul (MPM) dient als zentrale Verarbeitungseinheit eines Triconex-Sicherheitssystems (SIS) und ist für wichtige Aufgaben wie die Verarbeitung von Sensordaten, die Ausführung von Sicherheitslogik und die Einleitung von Steueraktionen bei Bedarf verantwortlich.
Hauptfunktionen des Triconex MPM:
Datenverarbeitung: Empfängt Daten von Feldinstrumenten über Triconex-E/A-Module, die analoge oder digitale Signale enthalten können, die verschiedene Prozessparameter darstellen.
Ausführung der Sicherheitslogik: Führt eine vorprogrammierte Sicherheitslogik aus, die darauf ausgelegt ist, Gefahrensituationen zu erkennen und Sicherheitsmaßnahmen auszulösen, um Unfälle oder Geräteschäden zu verhindern.
Steueraktionen: Initiiert Steueraktionen basierend auf der Auswertung der Sicherheitslogik, z. B. das Senden von Signalen an Aktoren, um Geräte abzuschalten oder Alarme zu aktivieren.
Merkmale der Triconex MPMs:
Verschiedene Triconex MPM-Modelle:
Triconex bietet verschiedene MPM-Modelle mit unterschiedlicher Rechenleistung, Speicherkapazität und Kommunikationsfähigkeiten an. Beispiele hierfür sind Triconex 3003/3004/3005 MPMs (frühere Modelle) und Triconex 3101 MPM (unter Verwendung eines Motorola MPC860-Prozessors mit 16 MB DRAM für die Programmausführung).
Wichtiger Hinweis:
Stellen Sie die Kompatibilität zwischen MPMs und der jeweils verwendeten Triconex SIS-Version sicher. Veraltete MPMs sind aufgrund potenzieller Kompatibilitäts- oder Sicherheitsbedenken möglicherweise nicht für neuere Systeme geeignet, was aus Sicherheitsgründen von entscheidender Bedeutung ist.